Die Flasche ist noch nicht lange auf dem Sportgetränkemarkt, und jetzt will Per Skjelbred auch mal probieren, was der Sponsor da in die Kabine geliefert hat. Doch zunächst schaut er sich das Ding genauer an. „Laktosefrei, ohne Fett, ohne Zucker“, liest er vor. Und: „Egal ob vor, während oder nach dem Training.“ Skjelbred – aktueller Trinkstatus: nach dem Training – nimmt den ersten Schluck, verzieht das Gesicht, bemerkt erst jetzt die Schrift auf dem Flaschenhals und sagt, während er die Augenbrauen hochzieht: „Mango – exotic.“ Scheint nicht so seine Geschmacksrichtung zu sein. Aber Skjelbred hat ja noch eine Orange dabei. Das Gespräch kann beginnen.

An diesem Sonnabend um halb vier spielt Hertha BSC gegen den FC Bayern, bereits zum dritten Mal in dieser Saison, erstmals auswärts. Das verlängerte Pokalduell im Olympiastadion (2:3) ist drei Wochen her – und trotzdem immer noch da: „Es war nicht alles, was wir hätten rausholen können“, sagt Skjelbred. „Wir hatten keinen Maximaltag.“

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