Nur schwer zu greifen: Wolfsburgs Angreiferin Pernille Harder.
Foto: dpa/Perez

Berlin/Bilbao - Wer sich mal die Mühe macht, eine Heatmap von Pernille Harder aufzutreiben, der stellt Erstaunliches fest: Heraus kommt ein Wirrwarr von bunten Punkten, die sich scheinbar ohne jegliche Systematik in der gegnerischen Spielhälfte verteilen. Die dänische Starstürmerin des VfL Wolfsburg gilt seit geraumer Zeit als interessantester Freigeist im Frauenfußball: Wie eine „freie Radikale“ darf sie hinter der Spitze Ewa Pajor überall und nirgends unterwegs sein und verdingt sich zum Dank als Torschützin vom Fließband.

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