Peter Pekarik (r.) schaffte mit der Slowakei durch ein 4:2 nach Elfmeterschießen gegen Irland den Einzug ins Playoff-Endspiel für die Europameisterschaft. Gegner im November ist Nordirland.
Peter Pekarik (r.) schaffte mit der Slowakei durch ein 4:2 nach Elfmeterschießen gegen Irland den Einzug ins Playoff-Endspiel für die Europameisterschaft. Gegner im November ist Nordirland.
Foto: AFP

Berlin - Die Nationalmannschaft der Slowakei hatte 17 Jahre nach der Trennung von Tschechien eigentlich schon das Größte erreicht. Die sozialistische CSSR hatte mit ihrem Fußballteam über Jahrzehnte immer wieder im Weltfußball für Furore gesorgt. Nun war die Slowakei alleine zum ersten Mal bei einer WM dabei. Im fernen Südafrika galt sie 2010 in der Vorrunden-Gruppe F als sympathischer Exot. Ein 1:1 gegen Neuseeland, ein 0:2 gegen Paraguay. Die Aussichten auf ein Weiterkommen waren bescheiden. Denn der letzte Gruppengegner war der amtierende Weltmeister. Doch es kam alles ganz anders. Am 24. Juni 2010 sorgte die kleine Slowakei im Stadion von Johannesburg für die WM-Sensation, kegelte Italien mit 3:2 aus dem Turnier und war im Achtelfinale.

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