Für 1899 Hoffenheim ist das Phantomtor von Sinsheim seit Dienstag Geschichte, während „Schütze“ Stefan Kießling nach Anfeindungen Konsequenzen gezogen hat und seine Facebook-Seite vorübergehend geschlossen hat. Die Verantwortlichen des Fußball-Bundesligisten verzichten nach dem Urteil vom Montag auf einen Einspruch. „Wir haben uns nach intensiven Überlegungen schließlich dazu entschieden, auf den Weg in die nächsthöhere Instanz zu verzichten. Dieser Entschluss ändert nichts daran, dass wir die Entscheidung des Gerichts als falsches Signal für den Fußball insgesamt ansehen. Dennoch werden wir dieses Urteil anerkennen, da wir uns in einer ganz offenbar aussichtslosen Sache nicht verrennen wollen“, sagte Peter Rettig, der Vorsitzende der Geschäftsführung.

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