Das mit dem Handtuch war natürlich anders gemeint. Rasid Mahalbasic hatte es aufs Parkett der Oldenburger Basketball-Arena geworfen, das schon. Allerdings um von der Bank aus seinem Unmut über einen ausgebliebenen Foul-Pfiff gegen die Skyliners aus Frankfurt Luft zu machen, nicht als Zeichen der Aufgabe zwei Minuten vor Schluss. Widerstand schien schon vorher zwecklos gewesen zu sein.

Das räumte dann auch Oldenburgs Trainer Mladen Drijencic ein: „Wir haben es heute nicht geschafft, unser Spiel durchzuziehen.“ Der Coach sprach von einem Rollentausch. „Wir haben am Freitag und Sonntag sehr gut gespielt.“ Und am Dienstag beim 74:90 zum Abschluss der Hauptrunde in der Bundesliga (BBL) eben schlecht. Genau anders herum, als es Alba Berlin tat, der Gegner jetzt im Viertelfinale, der am Sonntag in Gießen verlor und sich nun gegen Ulm mit einem spielerisch starken Auftritt rehabilitierte.

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