Bei einem Eishockey-Quartett wäre Matthias Plachta die Trumpfkarte schlechthin. Was für ein kompletter Spieler er ist, offenbarte der Stürmer der Adler Mannheim am Dienstagabend − zum großen Leidwesen der Eisbären Berlin. Den Ausgleich zum 1:1 erzielte der 25-Jährige per Schlagschuss aus der Distanz. Bei der 2:1-Führung seiner Mannschaft staubte er ab. Beim 3:3, das die Siegträume der Hauptstädter dreieinhalb Sekunden vor der Schlusssirene so jäh beendete, hatte er sich in den freien Raum geschlichen. Und beim entscheidenden 4:3 in der Verlängerung, das Mannheim in dieser Playoff-Serie (Modus: best-of-seven) mit 1:0 in Führung brachte, schloss er einen schier aussichtslosen Alleingang mit einem Handgelenkschuss ab. 

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