Hertha-Manager Michael Preetz sieht den 1. FC Union auf Augenhöhe.
Foto: dpa/Andreas Gora

Berlin-Westend - Bruno Labbadia holte tief Luft. Die anhaltenden Corona-Debatten scheinen Herthas Cheftrainer vor dem Derby gegen den 1. FC Union langsam zu ermüden. „Es ist natürlich schade“, sagte Labbadia über das Berliner Stadtduell, das am Freitagabend anstatt vor fast 75.000 Zuschauern bekanntlich ohne Publikum stattfindet. „Wir können und wollen uns damit nicht mehr beschäftigen“, erklärte Labbadia.

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