"Einzigartig", "vom Genie berührt", "golden" - am Tag nach der Wahl von Lionel Messi zum Weltfußballer des Jahres überschlagen sich die Kommentatoren mit Lobeshymnen auf den kleinen Argentinier.

Und während der deutsche Bundestrainer Jogi Löw zugibt, seine Stimmen Mesut Özil, Manuel Neuer und dem Spanier Xavi gegeben zu haben, findet sich in der internationalen Presse niemand, der Messis vierten Triumph in Folge in Abrede stellt. (erb)