„Klar war das eine gute Parade. So wie jeden Tag eben. Nix Neues.“ Sagt Rafal Gikiewicz über Rafal Gikiewicz.
Foto: Ottmar Winter

Orihuela - Es gibt sie ja, diese alten Fußballerweisheiten, die jedes Kind kennt. Elf Freunde müsst ihr sein. Das nächste Spiel ist immer das Schwerste. Und bei Torhütern und Linksaußen gilt im Volksmund, dass sie ein bisschen verrückt seien. Nun muss man mit einem Blick auf Unions linke Flanke etwas davon Abstand nehmen. Marius Bülter und Joshua Mees sind eher der Typ Schwiegermutters Liebling denn extrovertiert. Doch was den Torsteher betrifft, passt diese alte Binsenweisheit zu 100 Prozent. Rafal Gikiewicz, der gern von sich in der dritten Person spricht, kann man nicht gerade nachsagen, dass er der übermäßigen Schüchternheit verdächtig ist.

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