Die VSG Altglienicke hatte wie beim Pokalsieg auch in der Liga Grund zu jubeln.
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BerlinDie VSG Altglienicke bleibt weiter auf Erfolgskurs. Drei Tage nach dem herausragenden 6:0 im Berliner Pokalfinale gegen Viktoria 1889, das zu ersten Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt, setzte sich das Team von Trainer Karsten Heine in der Regionalliga Nordost mit 4:2 bei Lichtenberg 47 durch.

Nachdem Philip Einsiedel die Gastgeber in Führung gebracht hatte (54.), später erzielte er auch das 2:2, dreht Altglienicke in der Howoge-Arena „Hans Zoschke“ auf. Patrick Breitkreuz (56.) und Christian Skoda (64.) drehten das Spiel innerhalb von acht Minuten. Tolcay Cigerci (80.) und Tugay Uzan (86.) trafen in einer spektakulären Schlussphase nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer (84.).

Nachdem die Quotientenregelung noch verhindert hatte, dass Altglienicke in der Relegation um den Aufstieg in die Dritte Liga spielen darf – Lok Leipzig war dort am SC Verl gescheitert, setzen ihren Angriff um die Beförderung in die nächsthöhere Spielklasse unvermindert fort.

Unterdessen hat Viktoria das Pokaldebakel gut weggesteckt. Gegen Optik Rathenow siegten die Hausherren mit 2:0 durch Tore von Yannis Becker (34.) und Kimmo Marku Hovi (50.).