Das feurige Derby zwischen dem 1. FC Union und Hertha BSC hat Rekordstrafen für beide Klubs nach sich gezogen.
imago-images/Koch

Berlin - Hertha BSC war am Donnerstag bemüht, die Angelegenheit, welche den Hauptstadtklub auf seinem ambitionierten Weg in die höchsten Höhen des deutschen Fußballs doch ziemlich belastet hatte, schnellstmöglich ad acta zu legen. Anfang November hatten Anhänger der Blau-Weißen beim ersten Bundesliga-Derby zwischen ihrem Klub und dem 1. FC Union im Stadion An der Alten Försterei aus dem Gästeblock mehrfach Pyrotechnik gezündet und Leuchtraketen auf das Spielfeld und in die umliegenden Blöcke geschossen. Ein Fan der Unioner wurde leicht verletzt.

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