Kaiserslautern - Für die ungnädigste Aussage der Nacht von Kaiserslautern sorgte nach dem Aus in der Relegation Gerry „Tarzan“ Ehrmann. Angesichts der Feierlichkeiten der eigenen Fans für die 1:2-Verlierer im Rückspiel gegen den heldenhaft von seinem Trainer Markus Gisdol geretteten Bundesligisten 1899 Hoffenheim formulierte der Torwarttrainer des 1. FC Kaiserslautern: „Hier bei uns sieht man, dass es nicht nur ums Drecksgeld geht, sondern um viel mehr.“

In der Tat war es eindrucksvoll, wie ekstatisch die legendäre Westkurve ihre gescheiterten Helden feierte. Noch fast eine halbe Stunde nach dem Schlusspfiff und dem Scheitern des Projekts direkter Wiederaufstieg herrschte eine Gänsehautstimmung im Fritz-Walter-Stadion, als wären die nahezu chancenlosen Verlierer die Sieger.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.