Es gibt da diese Theorie, die besagt, dass Hertha BSC es immer dann besonders schwer hat, wenn es eigentlich leicht sein könnte. Oder eben: Dass diese Mannschaft auf überraschende Siege oft überraschende Niederlagen folgen lässt und sich damit den Tabellenweg nach oben selbst verbaut. Zu den Anhängern dieser Theorie zählten zuletzt auch Pal Dardai und Michael Preetz. Der Trainer fragte sich: „Was machen wir falsch, dass wir blockiert sind, wenn wir Erfolg haben können?“ Der Manager sprach von zwei Gesichtern. Mal ein schönes, wie vor einer Woche in Mönchengladbach. Mal ein, nun ja, spielerisch weniger ansehnliches wie vor zwei Wochen gegen Wolfsburg. Was direkt zur Frage führt: Auf welche Hertha würde Werder Bremen am Sonnabend im Olympiastadion treffen? Antwort: auf beide. Das logische Ergebnis: 1:1 (1:0).

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