Never change a winning team ist eine der im Fußball landläufig besungenen Weisheiten, um die sich Urs Fischer nicht schert. Momentum hin oder her, um dieses neue Modeunwort zu benutzen. Der Fußballlehrer aus der Schweiz in Köpenicker Diensten, glaubt an seine eigenen Regeln. Er verändert die Mannschaft so, wie es ihm passt, wie der Gegner es eben erfordert. Vor dem Spiel in Heidenheim an diesem Freitagabend (18.30 Uhr) ist es allerdings keine freiwillige Entscheidung, Fischer ist wegen der Gelbsperre von Grischa Prömel dazu gezwungen, an der Rotation festzuhalten.

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