Die Konkurrenz ist riesig. Sie heißt Hertha BSC, Alba, Eisbären, Füchse, Union oder BR Volleys – in den großen Sportarten ist die Hauptstadt in den höchsten Ligen vertreten, mischt teilweise ganz vorn mit. Und selbst in den Randsportarten wie Hockey oder Wasserball gibt es hochklassige Tradition. Es ist nicht einfach, in dieser Sportlandschaft seinen Platz zu finden. Erst recht nicht im weiblichen Bereich. Und doch „finden wir, dass es Zeit wird, eine Frauenmannschaft in der Bundesliga zu etablieren“, sagt Jelmen Guhlke, Manager bei der SG Rotation Prenzlauer Berg, deren Volleyballerinnen in die zweite Bundesliga Nord aufgestiegen sind.

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