Der Rhythmus ist weg: Trainer Cedric Enard bietet Lösungsvorschläge.
Der Rhythmus ist weg: Trainer Cedric Enard bietet Lösungsvorschläge.
DPA/Andreas Gora

- Man weiß nie, was so ein Champions-League-Dienstagabend in Berlin alles bringen kann. Noch dazu, wenn die BR Volleys gegen ein russisches Topteam wie Fakel Novy Urengoi antreten, das mit einem Sieg gegen Zenit Kasan im Gepäck aus Sibirien angereist ist. Je länger der Abend in der Max-Schmeling-Halle dauerte, desto mehr verfestigte sich der Eindruck, dass auch die Spieler der BR Volleys selbst bislang nicht wussten, in was für einen Rausch sie sich hineinsteigern können. Und wie bitter das Erwachen danach sein kann: das 2:3 (25:21, 25:15, 20:25, 22:25, 10:15) bot Spitzensport zum Genießen und zum Mitleiden. 

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