Ein paar Männer in gelbblauen Neymar-Trikots lachen, als hätten sie die schönsten Spiele noch vor sich, einer von ihnen verhandelt mit dem usbekischen Kellner eines Straßencafés über den Verkauf seines Nationaltrikots. „Otschen harascho, sehr gut“, freut sich der Brasilianer über seine eigenen Brocken Russisch. Die WM in Russland ist vorbei, auf der Nikolskaja Straße in Moskau haben sich ihre letzten Getreuen versammelt, zum Großteil Südamerikaner.

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