Sotschi - Da saß Robin Szolkowy in seiner samtigen, weinroten Nussknackerweste. Der Platz neben ihm blieb leer. Aljona Savchenko war weg. Irgendwo in den Katakomben der Eisberg-Arena allein mit sich, dem Schmerz und den Tränen. Der Paarläufer, der in diesem Moment nur ein Läufer ohne Partnerin war, schaute mit leerem Blick in den fensterlosen Raum voller Menschen ganz unten in den Katakomben der Eisberg-Arena. „Ich weiß nicht, wie das passiert ist. Mein dreifacher Toeloop hat sich in der Luft gut angefühlt. Und im nächsten Moment saß ich auf dem Eis. Das ist Eiskunstlaufen“, sagte er. Willkommen in unserer Welt.“

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