Gelsenkirchen - Joel Matip hebt die Schultern. Nein, er wisse auch nicht, wo die Ursachen für die Skepsis liegen, die ihm auf Schalke immer noch entgegenschlägt. Möglicherweise sind „Unsicherheiten bei mir manchmal ein bisschen besser sichtbar als bei anderen“, sagt der 22-Jährige. Denn fast schon traditionell reagieren die eigenen Fans mit Pfiffen auf Fehler Matips, während Missgeschicke von Kollegen wie dem chronisch formschwachen Benedikt Höwedes wohlwollend zugestanden werden. „Ich versuche mich da bei der eigenen Nase zu packen und mich selbst kritisch zu hinterfragen“, erzählt Matip.

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