Gelsenkirchen/Piräus - Bei Kyriakos Papadopoulos schellte das Handy, sein Schalker Mannschaftskollege Lewis Holtby war in der Leitung. Der deutsche U21-Nationalspieler wollte vom griechischen Verteidiger sofort nach der Auslosung Ende August möglichst viel über den ersten Champions-League-Gegner erfahren. „Olympiakos Piräus ist der beste Verein Griechenlands, zu vergleichen mit dem FC Bayern München in Deutschland. Er ist sehr beliebt, wird aber auch von vielen abgelehnt“, erfuhr Holtby von Papadopoulos. Der 20-jährige Grieche weiß wovon er spricht, denn er trifft im Karaiskakis-Stadion auf seinen Stammverein.
„Gewünscht habe ich mir das Duell nicht“, sagt Papadopoulos. Aus mehreren Gründen war er nicht begeistert. Er hält Olympiakos für sehr stark, was vor einem Jahr der Schalker Rivale Dortmund mit einem 1:3 erfahren musste. Ob Schalke ausgerechnet dort seine schlechte Startbilanz in der Champions League aufbessern kann, erscheint fraglich.

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