Am 2. August war die Hoffnung groß, dass sich auf Berlins Fußballplätzen die Gewalt gegen Schiedsrichter eindämmen lassen würde. Und das, obwohl bereits in der vorangegangenen Saison Attacken gegen Unparteiische in Begegnungen der Amateurkicker an der Tagesordnung waren. Damals, am ersten Spieltag der Berlin-Liga, wollten Referees der Hauptstadt zusammen mit ihren Kollegen aus Hamburg ein Zeichen setzen und auf die schwierige Situation aufmerksam machen. Beim Spiel von Sparta Berlin gegen Aufsteiger Fortuna Biesdorf (6:3) hatten vor dem Anpfiff alle Spieler zusammen mit dem Schiedsrichterkollektiv ein Banner in die Höhe gehalten. „Gemeinsam für Respekt und Fairness“, stand darauf.

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