Pfeift in Berlin: Laura Messingfeld. 
Foto:  dpa 

Berlin - In den ersten zehn bis 15 Minuten eines Spiels muss Laura Messingfeld zeigen, dass sie es ernst meint. Dann testen die Fußballer auf dem Platz oft ihre Grenzen aus. „Die wollen wissen, ob ich als Frau der Aufgabe gewachsen bin. Frauen respektieren mich dagegen von Minute eins“, sagt die 26-Jährige, die seit zehn Jahren als Unparteiische auf dem Platz steht.

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