Läufer, Werfer, Springer und Stabhochspringer wie der Pole Piotr Lisek konnten beim Istaf in Berlin vor Zuschauern auftreten.
Foto: AFP/Odd Andersen

Berlin - Unter den Einlasskräften am Osttor war sie sehr schnell der Star der Zuschauer. Dort, am Eingang des Olympiastadions hatte die Dame mit den kurzen blonden Haaren den exponiertesten Platz aller Ordnungskräfte und alles im Griff: die Zuschauer, aber auch das Megaphon, durch welches sie auf einem Turm, der auch am Strand der Rettungsschwimmer aus der US-Fernsehserie Baywatch hätte stehen können, immer wieder sprach. Schnörkellos und sehr bestimmend gab es also von diesem Türmchen für den Teil der 3500 Besucher, der am Sonntag diesen Eingang zum Istaf benutzte, konkrete Anweisungen. Schon aus der Ferne war deutlich zu hören, dass auf dem Weg zum personalisierten Sitzplatz unbedingt die Maske dabei sein muss. Und immer wieder wurde an die Markierungen an den geöffneten Durchgängen, den Abstand und den Personalausweis erinnert. Was ihr eine Stunde vor dem eigentlichen Start des Leichtathletik-Meetings den ersten Applaus bescherte.

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