Senatorin Spranger begrüßt Unions Stadionausbau

Sportsenatorin Iris Spranger (SPD) begrüßt den geplanten Stadionausbau von Union Berlin und den für diese Zeit geplanten Umzug ins Olympiastadion. „Ich finde...

ARCHIV - Ein Blick über das Olympiastadion Berlin. Union Berlin will während des Ausbaus der Alten Försterei ins Olympiastadion ausweichen.
ARCHIV - Ein Blick über das Olympiastadion Berlin. Union Berlin will während des Ausbaus der Alten Försterei ins Olympiastadion ausweichen.Andreas Gora/dpa/Archivbild

Berlin-Sportsenatorin Iris Spranger (SPD) begrüßt den geplanten Stadionausbau von Union Berlin und den für diese Zeit geplanten Umzug ins Olympiastadion. „Ich finde es sehr gut, dass Union - das läuft ja auch schon viele Jahre - ein größeres Stadion bekommt und dafür dann umzieht ins Olympiastadion“, sagte Spranger am Dienstagmorgen dem rbb-Inforadio. Sie freue sich auch über die damit einhergehende höhere Auslastung des Olympiastadions, das der Stadt gehört. Zu den konkreten Mehreinnahmen dadurch machte Spranger keine Angaben.

Die Köpenicker hatten auf der Mitgliederversammlung am Montagabend angekündigt, während des geplanten Ausbaus des Stadions An der Alten Försterei ins Olympiastadion ziehen zu wollen, wo auch Stadtrivale Hertha BSC seine Spiele austrägt. „Wenn wir die drei Stehplatztribünen im Stadion ausbauen, werden wir ein Jahr nicht in der Alten Försterei spielen können“, sagte Präsident Dirk Zingler.

Hertha BSC will sich bis 2030 ein eigenes Stadion auf dem Olympiagelände bauen. Auch diese Pläne unterstützt Spranger.