Berlin - Dass es mit dem ganz großen Ziel nicht klappt, stand bereits vor einer Woche fest. Nach vier uninspirierten Partien und einem knappen 3:2-Sieg gegen China sowie drei Niederlagen war das Olympische Turnier für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft früher beendet, als im Vorfeld gehofft, ja eigentlich schon erwartet wurde. Die Mission Gold endete mit einem unsanften 0:4 gegen die Slowakei, nicht einmal das Viertelfinale erreichten die Berliner Marcel Noebels, Mathias Niederberger, Leo Pföderl und Jonas Müller mit ihren Teamkollegen aus den anderen Mannschaften der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Immerhin bedeutete das frühe Ausscheiden für die vier Eisbären-Profis, dass sie nach ihrer Rückkehr noch ein paar freie Tage hatten, bevor sie wieder in der DEL ran müssen. „Ich hoffe, dass wir ein bisschen Schwung mitbringen können, auch wenn es für uns nicht ganz so erfolgreich war“, sagt Jonas Müller.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.