Berlin - Vor zwei Jahren haben sie bei den BR Volleys nach dem letzten Saisonspiel in Friedrichshafen gestaunt über Sergej Grankin. Der russische Zuspieler war noch keine vier Monate in Berlin und bis dahin eher als still, auf Spiel und Training fokussiert, manchmal eher distanziert aufgefallen. Er sei kein Showman, keiner für große Gespräche, hatte Grankin nach seiner Ankunft in Berlin gesagt. Aber beim Meisterjubel und der Titelfeier 2019 in der italienischen Gaststätte am Flughafen in Friedrichshafen, ging der Olympiasieger von 2012 weitaus mehr aus sich heraus, als es ihm Trainer und Teamkollegen zugetraut hatten. Nachdem ihn Coach Cedric Enard mit einem Schwall aus dem Pilsglas getauft hatte, mixte Grankin einige Stunden später an der Bar ausgelassen die harten Getränke.

BR Volleys mit der Meisterschale unterwegs nach Friedrichshafen

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.