Dass der Fußball ein schnelllebiges Geschäft ist, ließ sich an der Alten Försterei in den Tagen vor dem Auswärtsspiel beim SV Sandhausen (Sonntag, 13.30 Uhr) im positiven Sinne beobachten. Waren die Eisernen zum Ende des vergangenen Spieljahres, nach der schweren Verletzung von Fabian Schönheim und dem feststehenden Abgang von Toni Leistner, noch dringend auf der Suche nach einem neuen Fixstern in der Innenverteidigung, so schwang sich zu Saisonbeginn plötzlich mit Marvin Friedrich ein Eiserner zur Führungskraft auf, der zuvor in Köpenick trotz zwölf Rückrundeneinsätzen eher unter dem Radar der Beobachter gekickt hatte.

Lernen von den Alten

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