Berlin - Die Corona-Welle überrollt die deutschen Handballer bei der Europameisterschaft mit voller Wucht und verstärkt nicht nur die Sorgen in der Bundesliga. Während die Europäische Handball-Föderation mit Hochdruck daran arbeitet, die Fortsetzung der Hauptrunde, die die deutsche Mannschaft am Dienstagabend mit einem 30:23-Sieg gegen Polen als Gruppenerster erreichte, zu gewährleisten, nehmen die Bedenken der Vereine in der Heimat zu. „Ich will nicht sagen, dass das der größtmögliche anzunehmende Unfall ist. Aber das ist natürlich schwer“, sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann am Dienstag zu den beunruhigenden Nachrichten aus Ungarn und der Slowakei. Und Dierk Schmäschke, Geschäftsführer des deutschen Vizemeisters SG Flensburg-Handewitt, warnte: „Das ist ein schmaler Grat, auf dem wir uns bewegen.“

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