Zu allem entschlossen wirkt Karl Geiger vor dem zweiten Springen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen.
Foto: Getty Images/Kopatsch

Garmisch-Partenkirchen - Karl Geiger fuhr nach seinem zweiten Platz in der Heimat „mit einem breiten Grinsen“ Richtung Garmisch-Partenkirchen. Das hat er so formuliert. Nach seinem Traumstart in die 68. Vierschanzentournee kann der Oberstdorfer vom ersten deutschen Gesamtsieg beim Skisprung-Grand-Slam seit Sven Hannawalds Triumph vor 18 Jahren träumen. Am montäglichen Ruhetag wurden Kräfte für das große Duell gegen den japanischen Überflieger Ryoyu Kobayashi (Japan) gesammelt. Bundestrainer Stefan Horngacher hatte im deutschen Team Faulenzen angeordnet.

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