Berlin - Es war ein kleiner Geniestreich, der Simon Lichtenberg in Runde eins des Shoot Out Turniers in Milton Keynes gelang: Die rote Kugel, die es zu lochen galt, lag nicht gut, verdeckt durch die grüne und noch dazu weit weg von der anvisierten Tasche. Lichtenberg spielte sie dennoch an – mit genau dem perfekten Effet und der richtigen Menge an Kraft. Während seine Gegnerin Rebecca Kenna, in der Annahme, gleich übernehmen zu können, schon in Richtung des grünen Snookertisches ging, rollte die rote Kugel passgenau ins Loch. Das künstliche Publikum klatschte, Kenna musste warten und Lichtenberg durfte weiterspielen.

Mit acht Jahren begonnen

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.