Berlin-Lichtenberg - Nach dem Schlusspfiff eines gutklassigen, aber vor allem turbulenten Regionalliga-Duells tanzten die Spieler von Gastgeber Lichtenberg 47 im Kreis und ließen sich von ihren Anhängern feiern. Mit 3:2 hatte die Mannschaft von Trainer Uwe Lehmann den Favoriten aus Leipzig besiegt, wobei das Resultat für Lok noch schmeichelhaft ausfiel. „Wir hätten vier, fünf oder sechs Tore machen müssen“, sagte Lehmann, 38, nach dem aufreibenden Spiel. Lok-Trainer und Sportdirektor Almedin Civa sprach hernach von einem „spektakulären, sehr munteren Match für die Zuschauer.“

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