Bayerns Leon Goretzka und Hoffenheims Lucas Ribeir.
Foto: AP Photo/Michael Probst

Hoffenheim - Eine erneute Hasstirade gegen Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp hat beim Sieg des FC Bayern bei der TSG Hoffenheim für zwei Spielunterbrechungen und ein Novum gesorgt. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur am Samstag. Als Bayern-Fans in der 77. Minute zum zweiten Mal ein beleidigendes Plakat hochhielten, unterbrach Schiedsrichter Christian Dingert die Partie und schickte alle Akteure vom Feld - nach einer etwa 15-minütigen Pause wurde nur noch symbolisch weitergespielt und der Ball hin und her geschoben. Hopp und Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge standen demonstrativ am Spielfeldrand und klatschten. Das 6:0 (4:0) der Münchner wurde zur Nebensache.

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