Berlin - Es ist ja nicht so, dass die Eisbären die Situation nicht kennen. Als die Berliner in der vergangenen Saison ihren achten Meistertitel in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) gewannen, standen sie praktisch in jeder Serie mehrfach mit dem Rücken zur Wand. Egal, ob im Viertelfinale gegen Iserlohn, im Halbfinale gegen Ingolstadt oder im Finale gegen Wolfsburg – immer ging das erste Spiel verloren, mussten die Partien zwei und drei gewonnen werden, wollte man nicht vorzeitig aus den Play-offs fliegen oder die Meisterschaft im letzten Saisonspiel verpassen. Die Eisbären mutierten, und das in Zeiten von Geisterspielen, ohne Unterstützung der Zuschauer, zu Mentalitätsmonstern.

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