Berlin - Das Büro von Stéphane Richer ist ein Mikrokosmos dessen, was ihn antreibt. Einige Zierpflanzen sorgen auf dem Schreibtisch des Sportdirektors der Eisbären Berlin für Farbe, ansonsten dominiert das Weiß der Möbel. Blickfang sind allerdings zwei Tafeln, die offenbaren, was ihm wichtig ist: Auf der einen lächeln dem 55-Jährigen die Ehefrau sowie die drei Töchter entgegen. Direkt daneben ist eine Übersicht, mit welcher Aufstellung die anderen 13 Vereine der Deutschen Eishockey Liga (DEL) spielen. Dass der Kanadier viel weniger Zeit mit der Familie verbringen kann, als er sich wünscht, liegt natürlich an dem Job, den er seit vier Jahren in Berlin ausübt. „Eishockey ist meine große Leidenschaft“, sagt er. „Ohne diese Arbeit wird es langweilig für mich. Es war noch nie so, dass ich mal zur Geschäftsstelle gegangen bin mit dem Gefühl, puh, heute muss ich arbeiten.“

Titel dürfte helfen, an Akzeptanz bei den Fans zu gewinnen

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.