Wo der Ball brennt: Renate Eichenberger vor der farbenfrohen Wand der Alba-Trainingshalle.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin-Mitte - Fünfzehn Kilometer mit dem Fahrrad hat Renate Eichenberger an diesem Vormittag schon wieder zurückgelegt. Mindestens fünfzehn weitere kommen für sie hinzu, wenn sie von Alba Berlins Trainingsstätte in der Schützenstraße nach Hause fährt. Oft absolviert die Sportpsychologin aber 50, 60 Kilometer pro Tag auf dem Rad. Eichenberger ist viel unterwegs. Sie arbeitet an der Business School Berlin, für die Fußballer von Union Berlin, für die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau, für Einzelsportler im Tennis, Kunstturnen, Schwimmen, Springreiten und  auch für Schiedsrichter. Und eben für die Berliner Basketballer, die an diesem Dienstag Roter Stern Belgrad empfangen (Arena am Ostbahnhof, 20 Uhr). Die gebürtige Schweizerin lernt dabei allerhand Cafés kennen, wie jenes in der Nähe der Alba-Trainingshalle in Mitte. Es sind ihre bevorzugten Orte für Gespräche mit Sportlern.

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