Wieder im Einsatz: Benjamin Patch.
Imago Images/Bernd König

Berlin - Benjamin Patch   steht auf der großen Wippe, zieht die Therabänder lang, korrigiert seine Haltung im Wandspiegel. „Oh Mann“, schnauft er, „Sportler sind doch keine Roboter. Wir sind doch denkende Wesen.“ In den vergangenen Wochen ist der Diagonalangreifer der BR Volleys fast jeden Vormittag im Therapietraining   in der Friedrichstraße gewesen.  Beinpresse, Wackelbrett, Stabilisator, Fußschlingen,  Gewichte, Geräte, Wiederholungen – so sah das Training für den US-Amerikaner seit seinem Achillessehnenanriss aus. Den hatte sich der 25-Jährige Anfang Dezember im Pokalhalbfinale gegen Herrsching zugezogen. 

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