New Capital - Paul Drux zog seinen Pullover noch ein Stück weiter nach oben, Johannes Bitter seine Schultern zusammen und auch Uwe Gensheimer fröstelte. Rund um die deutsche Handball-Nationalmannschaft gab es am Mittwoch einen Temperatursturz, allerdings nur wetterbedingt. Nach der Vorrunde bei der Weltmeisterschaft in Ägypten stand der Umzug vom sonnigen Hotel mit direkter Sicht auf die Pyramiden in Gizeh ins etwa 50 Kilometer entfernte Luxus-Resort in New Capital an. „Hier bauen wir das neue Kairo“, sagte einer der Hotelbediensteten stolz. Für die Deutschen steht die neue Bleibe als Sinnbild für einen Neuanfang. Nach der Niederlage gegen Ungarn am Dienstag geht das deutsche Team mit zwei Punkten belastet in die Hauptrunde. Donnerstagabend (20.30 Uhr) gegen Europameister Spanien muss ein Sieg her, um aus eigener Kraft das Viertelfinale erreichen zu können.

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