Berlin - Diesen Tag haben die Profis der Eisbären lange herbeigesehnt. Wenn sie am Freitagabend, um 19.30 Uhr, im Wellblechpalast zu Hohenschönhausen auf die Schwenninger Wild Wings treffen, ist das noch nicht der offizielle Saisonstart für die Berliner. Dennoch fühlt sich der erste Auftritt im sogenannten MagentaSport Cup, benannt nach der übertragenden Internetplattform, an wie der Start in eine neue Phase dieses bislang so schwierigen Eishockeyjahres. „Für uns beginnt die Saison an diesem Freitag“, sagt entsprechend Stürmer Parker Tuomie, der die Eisbären seit dem Sommer verstärkt.

Dieses Turnier, das am Mittwochabend mit der Partie zwischen den Fischtown Pinguins und den Krefeld Pinguinen (3:1) begonnen hat, soll am 12. Dezember einen Sieger finden. Zum einen sind diese 32 Tage als eine Art Generalprobe zu verstehen für den Start in die richtige Saison, der nach zweimaliger Verschiebung kurz vor Weihnachten dann endlich erfolgen soll. EHC-Trainer Serge Aubin hebt allerdings auch den Wettbewerbscharakter hervor. Er sagt: „Du musst Spiele gewinnen, um weiterzukommen. Das ist ein ungewöhnliches Turnier, aber wir leben in einem ungewöhnlichen Jahr, wir nehmen das gerne mit.“

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