Stephan Fürstner, 29, erlebt in diesen Tagen ein Déjà-vu. Wie schon vor vier Jahren steht der Mittelfeldspieler nach 22 Spieltagen mit seinem Team nämlich auf Platz drei der Zweitliga-Tabelle, mit dem klitzekleinen Unterschied, dass er damals mit Greuther Fürth zu diesem Zeitpunkt der Saison drei Punkte mehr gesammelt hatte als mit dem 1. FC Union in dieser Spielzeit. Mit seinen Erfahrungswerten ist er also nicht nur für die Mitspieler und den Trainer, sondern vor dem Heimspiel heute Abend gegen Würzburg auch für die Berliner Zeitung der perfekte Ansprech- beziehungsweise Gesprächspartner. Ach ja, auch weil Fürth am Ende der Saison 2011/12 Zweitligameister in die Bundesliga aufgestiegen ist.

Herr Fürstner, Sie wissen, was zu tun ist, um in die Erste Liga aufzusteigen …

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