Berlin  - Fußballstadien sind Horte der Geselligkeit. Zumeist prall gefüllt. Und sie sind laut, das bringt das Spiel so mit sich. Das Stadion An der Alten Försterei ist da ein Paradebeispiel. Gefürchtet als Hexenkessel, berüchtigt für seine frenetischen Fans, die mit allem, was die Kehle so hergibt, ihre Fußballgötter in Rot und Weiß antreiben. Doch diesmal gegen Freiburg müssen die Stimmbänder am Sonnabend (15.30 Uhr) in Köpenick stumm bleiben. Worauf der 1.FC Union im Vorfeld auch ausdrücklich hingewiesen hat. 

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