Köln - Rohrkrepierer statt Revolution: Die neue Hyper-Kommerzveranstaltung Super League scheint nach nur zwei Tagen höchst spektakulär zusammenzukrachen. Champions-League-Halbfinalist Manchester City gab am Dienstagabend seinen Rückzug aus dem Multimilliarden-Projekt bekannt, der FC Chelsea und Atletico Madrid sollen im Proteststurm ebenfalls eingeknickt sein. Auch der FC Barcelona wackelt, beim FC Liverpool proben die Spieler den Aufstand.

Bayern München, Borussia Dortmund und Paris St. Germain erteilten zudem ebenso eindeutige wie schmerzhafte Absagen. Noch am späten Abend (23.30 Uhr) sollte eine Krisensitzung der verbliebenen Vereine beginnen. „Das ist die absolut richtige Entscheidung“, hatte der britische Premierminister Boris Johnson schon vor Citys Bestätigung bei Twitter jubiliert: „Ich hoffe, dass andere Klubs folgen.“

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