Auf dem Sprung zu Olympia: der Berliner Schwimmer Ramon Klenz.
Imago Images/Bernd König

Berlin - Die vergangenen drei Wochen hat Ramon Klenz im anatolischen Schnee verbracht. Es war kalt im Höhentrainingslager in Erzurum, wo die besten Berliner Schwimmer auf 2 100 Metern schliefen und auf 1 950 Metern in einem olympischen Becken trainierten, sehr kalt sogar. „Minus 26 Grad hatte es in einer Nacht“ erzählt Ramon Klenz. Unweit der Schwimmhalle steht die Skisprungschanze von Erzurum, und der Berliner Stützpunkt-Cheftrainer Lasse Frank nutzte die Gelegenheit, auf seinen Alpinski die türkischen Pisten auszuprobieren, die meistens „tierisch leer“ waren.  

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