Als Aisam Quereshi und Rohan Bopanna im September des vergangenen Jahres das Doppel-Endspiel der US Open erreicht hatten, war auf der Ehrentribüne eine kleine diplomatische Sensation zu bestaunen: Einträchtig saßen dort in der spätsommerlichen Hitze der pakistanische und der indische UN-Botschafter zusammen, um das ebenso ungewöhnliche wie unkonventionelle „Friedens-Doppel“ zu bestaunen – jene bemerkenswerte Allianz zweier Spieler, die sich trotz waffenstarrender Feindschaft ihrer beiden Nationen auf der Tour der Tennisprofis verbündet hatten.

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