New York - Noch einmal ein paar kurze Trippelschritte, bevor man sich zum Aufschlag an der Grundlinie platziert, noch einmal sich das Handtuch vom Balljungen geben lassen, zwei Sekunden, um sich zu sammeln. Das darf noch nicht das Ende sein, nach diesem zähen Ringen, nach all den Anstrengungen – ist es aber: Maria Scharapowa verliert durch eine zu lang geratene Vorhand den Punkt, den Satz und das Spiel, 6:3, 2:6, 4:6 gegen Viktoria Asarenka, die erst einmal ein Freudentänzchen hinlegte und im Finale der US Open auf die dreimalige Siegerin und Vorjahresfinalistin Serena Williams aus den USA trifft.

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