Am 10. September 2013 wird das mächtigste Amt des Weltsports vergeben. Favorit auf die Präsidentschaft des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ist ein Deutscher. Es war Thomas Bach, amtierender IOC-Vizepräsident, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und FDP-Mitglied, offenbar wichtig, als erster seine Kandidatur zu verkünden. Am 6. Juni ist Meldeschluss. Bach, 59, hat ein Zeichen gesetzt. Er ist ein olympisches Schwergewicht. Und er wird bei der Wahl auf der IOC-Vollversammlung im September in Buenos Aires auf jeden Fall besser abschneiden, als der bisher einzige deutsche Präsidentschaftskandidat: Willi Daume unterlag 1980 in Moskau, als die Bundesrepublik die Sommerspiele boykottierte, mit gerade einmal fünf Stimmen gegen Juan Antonio Samaranch aus Spanien.

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