Es heißt, der Mann habe Freunde. Und damit sind ausnahmsweise nicht einflussreiche Ölscheichs gemeint, die im Weltsport die Strippen ziehen, oder deutsche Politiker und Unternehmer, die in seinem Schlepptau arabische Potentaten umschmeicheln. Thomas Bach, 59, Anwärter auf den Präsidenten-Thron beim Internationalen Olympischen Komitee, soll gern im trauten Kreis beim Kartenspiel entspannen. „Skat“ schreiben die einen, „Schafkopf“ die anderen. Vermutlich kann er beides. Was zählt, ist die an der publizistischen Heimatfront gestreute Botschaft: „Seht her, ich bin ein völlig geerdeter Kerl!“

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