Berlin - Luke Sikma kam frisch umgekleidet aus der Kabine in die Halle, Jaleen Smith arbeitete bereits im Kraftraum und Malte Delow hatte sich von den Physiotherapeuten noch für das Training präparieren lassen. Einzig Tim Schneider stand kurz vor halb elf am Donnerstagvormittag bereits auf dem Parkett der Trainingshalle von Alba Berlin in der Schützenstraße. Genau wie der Rest des Teams hatte auch er die etwas windigere Anreise mit dem Auto gut überstanden und nahm schon einmal mehr als nur Blickkontakt zum Spielgerät für das Wochenende auf. Schwarz und Magenta sind die Farben des Balls für das Pokal Final Four in der Arena am Ostbahnhof, nicht nur optisch, sondern vor allem im Handling unterscheidet er sich von den Bällen, die sonst zum Einsatz kommen. Dass Schneider noch etwas mit dem Ball fremdelte, war beim Wurftraining mit Individualtrainer Carlos Frade zu sehen. Der eine oder andere Wurf geriet da schon mal zu kurz, auch das Dribbling wirkte anders als gewohnt. „Der Ball ist nicht so griffig und springt auch nicht ganz so hoch ab“, sagte der Flügelspieler.

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