Berlin - Dass dieser Tag so schnell kommen würde, damit hat niemand gerechnet, und schon gar nicht Joachim Streich selbst. Als ich ihn vor wenigen Wochen erst anrief, ging seine Frau Marita ans Telefon. Sie meldete sich mit Streich, er aber, weil er bekannt war wie ein bunter Hund, seine Popularität jedoch nicht heraushängen lassen wollte, mit Möckern und der Telefonnummer. Es sollte nicht gleich jeder merken, wer da am anderen Ende der Leitung war. „Achim ist nicht da“, sagte seine Frau, „ich gebe Ihnen eine andere Nummer, unter der bekommen Sie ihn. Er ist in einem Krankenhaus in Leipzig. Aber es ist nicht schlimm, er ist bald wieder zu Hause.“

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