Progreso - Dort, wo alles anfing, ist Emiliano Sala am Samstag zur letzten Ruhe getragen worden. Doch in das bewegende Adios vom argentinischen Fußballer bei einer Trauerfeier in der 3000-Seelen-Gemeinde Progreso machte sich auch eine Stimme der Wut über den mysteriösen Flugzeugabsturz hörbar.

„Emiliano wurde getötet“, klagte Martin Gatti vor der Mehrzweckhalle des Club Atlético y Social San Martín. Drinnen im roten Backsteingebäude lag sein Vetter aufgebahrt in einem Sarg, überdeckt mit der Fahne des Dorfvereins.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.