New York - Der 17. März dieses Jahres war ein trister Tag in Boston. Das Frühjahrswetter des vorangegangenen Wochenendes war umgeschlagen, es hatte zu schneien angefangen. Die St. Patrick’s Day Parade, gewöhnlich eines der fröhlichsten Ereignisse des Jahres in der stark irisch geprägten Stadt, war wegen wachsender Bedenken angesichts der Coronavirus-Epidemie abgesagt worden. Rund um die Welt begannen die Börsenkurse abzustürzen. Und dann das. Gegen neun Uhr früh schrieb Tom Brady auf Instagram, dass er wohl Boston verlassen werde. 

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